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Mark_G
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Mark_G » Samstag 19. Oktober 2013, 18:32

Der heutige Beitrag klingt ja sehr ernüchternd für das kommende WE...
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von student a.d. » Samstag 19. Oktober 2013, 21:58

Die Begründungen klingen auf jeden Fall sehr einleuchtend.
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von heinzer » Samstag 19. Oktober 2013, 22:39

Von "Der fast perfekte Mann" hatte ich noch nie was gehört und musste mich erst Mal informieren. Mehr 08/15 geht inhaltlich wohl kaum.
"Sputnik" sehe ich im Moment sehr häufig als Trailer. Würd mich nicht wundern, wenn auch recht breit gestartet würde.

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von MH207 » Sonntag 20. Oktober 2013, 17:09

Mark_G hat geschrieben:Der heutige Beitrag klingt ja sehr ernüchternd für das kommende WE...
Na ja, ich gehe ohnehin davon aus, dass die beiden anderen (nicht angesprochenen) Neustarts spätestens über die Laufzeit das größere kommerzielle Potenzial aufweisen. Von daher wären die drei genannten Film kommerziell "verkraftbar".

Außerdem müssen einige aufgrund der Kopienflut einfach untergehen :
- Kw 42 (diese Woche) mind. 1.800 Kopien aus den Neustarts
- Kw 41 1.200+ Kopien
- Kw 40 2.000+ Kopien
- Kw 39 ca. 2.300 Kopien
- Kw 38 ca. 800 Kopien

Und nächste Woche auch wieder mind. 1.500 Kopien (vorsichtig geschätzt).
Kinojahr 2017 (4.10.):B.O. 170,50 bei 27 Bes.: KINGSMAN II (o),BULLYPARADE (-),ATOMIC BLONDE (o),ANNABELLE 2 (o),BABY DRIVER (o),PdA-SURVIVAL (+),DUNKIRK (o),SPIDER-MAN (+),IEU3 (o),MUMIE (o),WONDER WOMAN (+),POTC:SALAZAR (o),GET OUT (o),ALIEN:C (o)

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von student a.d. » Sonntag 27. Oktober 2013, 02:17

Bezüglich des künstlerischen Potentials von INSIDE WIKILEAKS:

Künstlerisches Potential hat der Film in der Tat. Aber eben nur Potential. Und das wird meines Erachtens überhaupt nicht genutzt. Insofern muss ich dir insbesondere in der Bewertung von Cumberbatchs und Brühls Schauspielleistung widersprechen, die ich normalerweise für super-Darsteller halte. Sry! Für mich war das zu stereotyp, platt und uninspiriert - so wie der gesamte Film. Der vermeintlich rastlos-fiebrige Inszenierungsstil hat mich leider überhaupt nicht gepackt.

Was mich nun interessieren würde ist, weshalb die Leistung von Brühl und Cumberbatch für dich im positivem Sinne "fulminant" ist. Da fehlt mir leider eine Begründung, mit der ich meine konträre Meinung noch besser vergleichen könnte.



Hinsichtlich deiner Bewertung von DER TEUFELSGEIGER kann ich dir allerdings zu 100% zustimmen. Ich finde du hast das perfekt auf den Punkt gebracht!
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von MH207 » Sonntag 3. November 2013, 18:04

Ich fürchte auch, dass das "weiße Rössl" untergeht. Und zwar im doppelten Sinne. Im direkten (welch Idiotie) kommerziellen Duell gegen "Göthe" chancenlos, inhaltlich meilenweit von einer dt. "Pitch Perfect"-Version weg. Da hilft auch keine 38-jährige, die zum x-ten Mal eine Anfang- bzw. Mittzwanzigerin wie in "Mädchen, Mädchen" oder "Doctor's Diary" spielt.
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Agent K » Samstag 30. November 2013, 19:08

Da bedanke ich mich doch mal für LLEWYN DAVIS im Start-Stenogramm. Der lief bei mir bislang unter "keine Ahnung" und überhaupt traue ich dem Coen-Duo bzgl. Geschmackskompatibilität nie so ganz über den Weg... insbesondere nach der "Experimental-Dramaturgie" von NO COUNTRY FOR OLD MEN, aber damit hast du mir nun doch den Mund bzw. die Ohren wässrig gemacht...

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Armand » Samstag 30. November 2013, 23:43

Agent K hat geschrieben:Da bedanke ich mich doch mal für LLEWYN DAVIS im Start-Stenogramm. Der lief bei mir bislang unter "keine Ahnung" und überhaupt traue ich dem Coen-Duo bzgl. Geschmackskompatibilität nie so ganz über den Weg... insbesondere nach der "Experimental-Dramaturgie" von NO COUNTRY FOR OLD MEN, aber damit hast du mir nun doch den Mund bzw. die Ohren wässrig gemacht...
Hatte den gestern in der Sneak. Technisch sind die Coens inzwischen absolute klasse. Spitzen Kamera, tolle Einstellungen + Schnitt und auch blendend ausgestattet. Optisch macht das wirklich Spaß.

Beim Publikum kann er eher durchwachsen an. Die Geschichte ist einfach sehr beliebig, teils belanglos und die Musik doch eher was für Spezialisten, auch weil alles fast gleich klingt. Dennoch kommt die Begeisterung der Coens für die Musik sehr gut rüber. In vielen ihrer Filme wurde es bereits anspielt, diesmal gab es den eigenen Film dazu.

Das künstlerische Potential sehe ich nicht nicht so hoch wie Pi-Jay.

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Mark_G » Samstag 21. Dezember 2013, 20:13

Also ich finde aka ist beim MEDICUS zu streng... Ich habe zwar nie das Buch gelesen, aber ich fand den Film grundsolide und kurzweilig. Der Regisseur ist zwar kein Tom Tykwer (und demnach ist MEDICUS kein PARFUM), aber ich habe 2 1/2 Stunden interessiert zugesehen...
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Invincible1958 » Sonntag 22. Dezember 2013, 02:07

Mark_G hat geschrieben:Also ich finde aka ist beim MEDICUS zu streng... Ich habe zwar nie das Buch gelesen, aber ich fand den Film grundsolide und kurzweilig. Der Regisseur ist zwar kein Tom Tykwer (und demnach ist MEDICUS kein PARFUM), aber ich habe 2 1/2 Stunden interessiert zugesehen...
Habe den Medicus (noch) nicht gesehen, aber was er zu BUDDY schreibt, kann ich komplett unterschreiben.
Schade, dass die Werbekampagne wohl in die falsche Richtung ging/geht. Das richtige Publikum für diesen Film ist irgendwo da draußen, es weiß es nur nicht.

Das wird ein Film, der in 10 Jahren regelmäßig zu Weihnachten im Fernsehen laufen wird, und viele Leute werden sich fragen, warum sie damals eigentlich nicht ins Kino gegangen sind, so schön wie der Film ist.

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von heinzer » Montag 23. Dezember 2013, 00:42

Wenn ich eure Beiträge zu BUDDY so lese, hoffe ich, der Film bekommt seinen verdienten Erfolg.

Dabei habe ich bei "Traumschiff Surprise", meine erste Begegnung mit Bully, kopfschüttelnd das Kino verlassen...

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Invincible1958 » Montag 23. Dezember 2013, 11:55

heinzer hat geschrieben:Dabei habe ich bei "Traumschiff Surprise", meine erste Begegnung mit Bully, kopfschüttelnd das Kino verlassen...
Das Problem ist, dass Bully sich (ob freiwillig oder nicht) in den letzten 16 Jahren ein Image aufgebaut hat, dass fast so fest verankert ist in den Köpfen der Deutschen wie Otto Waalkes.
Wenn Otto jetzt auf einmal ein ernstes Drama drehen würde, würde ihm das auch keiner glauben. Das ist halt eine Schublade, aus der man nur ganz schwer rauskommt.

Bully selbst hat in "Buddy" vielleicht eine Screentime von 10% - 20%.
Vielleicht wäre es sogar besser für die Vermarktung gewesen, wenn er die Rolle des Schutzengels einem anderen Schauspieler gegeben hätte. Dann könnten viele den Film unvoreingenommener bewerten.

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Mark_G » Sonntag 5. Januar 2014, 12:44

akas "Rundumschlag" - was meint Ihr? http://www.blog.insidekino.de/?p=1087
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von arni75 » Sonntag 5. Januar 2014, 13:00

Leider ist viel Wahres dran :roll:

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Agent K » Sonntag 5. Januar 2014, 16:12

Hmm, zum Thema "Fördergelder" fällt mir eigentlich wenig ein, was ich in Pi-Jays "Autobauer-Thread" nicht schon artikuliert hätte.

Fördermittel sind ein mehr oder weniger öffentlicher - aber definitiv endlicher - Topf, in den eine Geberseite möglichst wenig einzahlt (und der letztlich jedes einzelne Kinoticket für ALLE Kinobesucher verteuert), und um dessen Inhalt die Nehmerseite dann Verteilungskämpfe ausfechtet. Ob man die vorhandenen Gelder dann möglichst auf wenige "Hoffnungsträger" (die ich persönlich nicht bestimmen wollte) bündelt, oder lieber möglichst breit streut, ist dann eine Frage der Strategie, Philosophie, Zeit, und Nerven. Und egal was dabei herauskommt, irgendjemand wird dieses Ergebnis dann als unbefriedigend bzw. "ungerecht" bemängeln...

Aber bei einem Fördermittel-Gesamtvolumen, mit dem sich wahrscheinlich nicht einmal der Abspann eines IRON MAN 3 finanzieren ließe, stellt sich mir die Frage nach der zugrunde liegenden Erwartungshaltung. Muss der Erfolg tatsächlich in Besucherzahlen und Umsätzen beziffert bzw. gerechtfertigt werden, und das auch noch im direkten Hitparaden-Vergleich mit US-Profis (die nicht gefördert werden)? Ist geförderter Film tatsächlich eine nationale "Visitenkarte" bzw. ein Prestigeobjekt, dessen realer Wert sich erst über einen vergleichenden Blick über Ländergrenzen oder Einspielsummen erschließt? Wenn der kommerzielle Erfolg plötzlich zum Leitmotiv erhoben wird, dann kann man sich vom "Prinzip Filmförderung" verabschieden, denn auch 50 Jahre FFA haben es nicht geschafft, eine wirtschaftlich konkurrenzfähige Branche zu etablieren. Akzeptiert man Filmförderung als Unterstützung für möglichst viele Projekte, die ohne diese Hilfe gar nicht realisierbar wären, dann können daraus immer noch sehenswerte Filme entstehen, aber ziemlich wahrscheinlich eben keine kommerziellen Blockbuster, Visitenkarten, oder Prestigeobjekte...

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Invincible1958 » Sonntag 5. Januar 2014, 17:07

Agent K hat geschrieben:Akzeptiert man Filmförderung als Unterstützung für möglichst viele Projekte, die ohne diese Hilfe gar nicht realisierbar wären, dann können daraus immer noch sehenswerte Filme entstehen, aber ziemlich wahrscheinlich eben keine kommerziellen Blockbuster, Visitenkarten, oder Prestigeobjekte...
Das sehe ich ähnlich.
Leider werden aber eben gerade viele kleine (eben auf den ersten Block kommerziell nicht vierlversprechende) Projekte gar nicht gefördert, während Schweiger und Schweighöfer teils Förderungen im Millionenbereich für ihre Produktionen bekommen. Dabei könnten diese Filme auch über andere Kanäle finanziert werden, ohne die staatliche Förderung. Denn ich habe das Gefühl, dass kleine, ambitionierte Projekte gar nicht erst realisiert werden können, da die Filmförderung meist erst etwas finanziert, wenn der betroffene Filmemacher bereits einen Erfolg (egal ob Filmhochschulabschluss, Festivalpreis oder Kinohit) vorzuweisen hat.
Da kann noch das genialste Konzept vorgelegt werden, es wird kein Geld fließen, wenn nicht erfolgreiche Parteien an dem Projekt beteiligt sind.

Trotzdem halte ich es auch für besser, wenn die Filmförderung weit streut als einige wenige Projekte massiv zu fördern.

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Agent K » Sonntag 5. Januar 2014, 18:54

Invincible1958 hat geschrieben:Dabei könnten diese Filme auch über andere Kanäle finanziert werden, ohne die staatliche Förderung.
Da wäre ich mir gar nicht so sicher. Aber wenn man schon kommerzielle Maßstäbe ansetzt, dann scheint mir eine Art "Belohnungssystem" auch nicht völlig verkehrt. Fakt ist aber, dass auch die diversen Fördergremien kommerziellen Eitelkeiten unterliegen, und so fördert man eben einige exemplarische Beispiele, für die man sich später auf die Schulter klopfen kann, um die ganze Kiste dann als "Erfolgsmodell" und nicht als "Geldverschwendung" (wogegen ich gar nix hätte) zu verkaufen...

Aber wie schon angedeutet, ist die Aufteilung eines "Förderkuchens" kein filmspezifisches Problem. Da wird sich immer jemand übergangen oder benachteiligt fühlen. Das eigentliche "Problem" hier in Deutschland ist aber die fehlende Identität zur nationalen Filmindustrie, und dem gegenüber die totale Affinität zum amerikanischen Mainstream. Für eine D-Prognose ist der Blick auf die Wetterkarte aussagekräftiger als die Sichtung eines Trailers. Und letztlich ist es dann egal ob ein Filmprojekt, das niemanden ins Kino zu locken vermag, nun über Risikokapital, Fördermittel, oder Hosenknöpfe finanziert wurde...

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von MH207 » Sonntag 26. Januar 2014, 01:58

Hätte ich auch nie vermutet bzw. für möglich gehalten, dass ein Ferrell bei einer Vorstellung der Neustarts die größte B.O.-Hoffnung darstellt :( .
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Mark_G » Samstag 22. Februar 2014, 02:42

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Agent K » Samstag 1. März 2014, 12:13

Boah, FÜNFZEHN Neustarts zum ersten März-WE... :peace:

Dabei fand ich gerade die beiden letzten Wochenenden mit je 6 Neustarts so richtig angenehm und übersichtlich...

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von MH207 » Samstag 1. März 2014, 13:30

Ja, das ist irgendwie unglaublich wie da jeder Neustart Potenzial für seine Krümelchen am Kuchen sieht

:puempel: ...
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von MH207 » Freitag 7. März 2014, 19:41

Wow, so langsam kommt mit NON-STOP Vorfreude auf wie seinerzeit bei TAKEN/96h ...

Actionstreifen mit Hirn sind ja rar gesät ...
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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von arni75 » Freitag 7. März 2014, 23:08

So viel Hirn ist es auch nicht - gerade die Auflösung ist schon seeeehr fragwürdig und hat bereits zu empörten Reaktionen bei den Sneakern geführt. Ich fands okay, weil das Tempo hoch genug war, um über die ganzen Löcher hinwegzusehen.

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von Mattis » Samstag 8. März 2014, 00:08

MH207 hat geschrieben:Wow, so langsam kommt mit NON-STOP Vorfreude auf wie seinerzeit bei TAKEN/96h ...

Actionstreifen mit Hirn sind ja rar gesät ...
Wo hatte Taken Hirn?

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Re: Top-O-Flop-O-Meter

Beitrag von MH207 » Samstag 8. März 2014, 01:19

Is' ja gut :peace: .

Ich gebe mich heutzutage ja schon mit etwas besserer Durchschnittsware im Äktsch'n-Bereich zufrieden.

Nicht wenige dieser Kategorie verzichten ja gleich ganz auf eine Storyline und setzten voll auf Rumms plus Kamera/Schnitt.

Und ja, bei TAKEN musste man doch dem Faden gelegentlich ein wenig folgen, sonst lief man Gefahr, den nächsten Schritt des Katz' und Maus-Spiels nicht ganz nachvollziehen zu können.
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