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Beitrag von Lativ » Sonntag 12. Juli 2015, 19:36

kinofan43 hat geschrieben:Auch weia, Terminator: Genysis spielt zur Zeit in den USA noch weniger ein, als Terminator: Salvation. Und der war schon kein Hit. Ich fürchte das wars wohl endgültig für ein Comeback von Arnie, und der Terminatorfranchise ist wohl auch gerade über die Wupper gegangen. Hoffentlich lernt man daraus, und lässt den Terminatorfranchise endgültig in Ruhe und denkt sich mal was anderes aus.
Sag ja für Schwarzenegger ist es aus, das war es. Heißt nicht das er noch in Trash kram spielt oder Nebenrollen bekommt aber wenn es noch eine hoffnung gab das er zumindest in seiner Paraderolle als Zugpferd am B.O. noch agieren kann ist diese jetzt begraben.

Cruise, Costner, Gibson, Roberts, M.Ryan, Schwarzenegger usw. alles vorbei.

Das Kino der zukunft gehört Taylor Lautner + Kitch und Zac Efron. Wat ne freude.

Zum Terminator nochmal, velleicht erbarmt sich ja Cameron nochmal was ne sensation wäre wenn er Regie bei einem teil führt, böse wenn nicht kann man auch nicht sein denn für ihn war ja im grunde nach dem zweitel teil alles vorbei und die Welt gerettet. Ein schöner abschluss.
Realistisch ist aber das er sich jetzt bis zum ruhestand seine Avatar Line zieht, das hat ihn so gepackt das alles andere nicht mehr schmeckt.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Mark_G » Sonntag 12. Juli 2015, 19:43

Lativ hat geschrieben:Das Kino der zukunft gehört Taylor Lautner + Kitch und Zac Efron.
Hab ich da was verpasst? :o
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Re: USA 28/15

Beitrag von Lativ » Sonntag 12. Juli 2015, 19:49

Mark_G hat geschrieben:
Lativ hat geschrieben:Das Kino der zukunft gehört Taylor Lautner + Kitch und Zac Efron.
Hab ich da was verpasst? :o
Naja für Rom Coms und Nicholas Sparks verfilmungen dürfte ihnen ein langes leben vor der Kamera garantiert sein, frauen haltet an euch.

Aber nungut mit Jennifer Lawrence gibts ja auch Licht am ende des Tunnels um nur eine zu nennen.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Mark_G » Sonntag 12. Juli 2015, 19:51

Momentan sehe ich von den "neuen" Stars eigentlich nur Jennifer Lawrence und Chris Pratt, denen ich eine Karriere zutraue, die länger als 10 Jahre dauert...
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Re: USA 28/15

Beitrag von Lativ » Sonntag 12. Juli 2015, 19:55

Mark_G hat geschrieben:Momentan sehe ich von den "neuen" Stars eigentlich nur Jennifer Lawrence und Chris Pratt, denen ich eine Karriere zutraue, die länger als 10 Jahre dauert...
Heißt im umkehrschluss das traust du Joseph Gordon-Levitt und Shia LaBeouf nicht zu ?

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Re: USA 28/15

Beitrag von Agent K » Sonntag 12. Juli 2015, 19:59

Lativ hat geschrieben:Cruise, Costner, Gibson, Roberts, M.Ryan, Schwarzenegger usw. alles vorbei.

Das Kino der zukunft gehört Taylor Lautner + Kitch und Zac Efron. Wat ne freude.
Läßt sich leider nicht mehr googeln, aber irgendwer hat vielleicht mal geschrieben:

Flynn, Gable, Cooper, Monroe, Taylor usw. alles vorbei.

Das Kino der Zukunft gehört Cruise, Costner, Gibson, Roberts, M.Ryan, Schwarzenegger usw. Wat ne freude.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Mark_G » Sonntag 12. Juli 2015, 20:03

JGL wird immer wieder in einigen interessanten Projekten auftauchen und ich mag ihn auch sehr, aber so richtig als Star sehe ich ihn nicht. Er fällt in die Kategorie "Ewan McGregor": Bekannt, immer wieder große Hollywoodproduktionen und kleine Independentfilme, aber wegen ihm lösen nur wenige Menschen ein Ticket... In diese Kategorie fällt unter den Jünglingen auch Nicholas Hoult...

Und Shia's 10 Jahre sind schon vorbei, bevor die 10 Jahre rum sind..
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Re: USA 28/15

Beitrag von Taipan » Sonntag 12. Juli 2015, 20:32

Mark_G hat geschrieben:Momentan sehe ich von den "neuen" Stars eigentlich nur Jennifer Lawrence und Chris Pratt, denen ich eine Karriere zutraue, die länger als 10 Jahre dauert...
Seit Star Trek bzw. Inception sage ich auch immer wieder gerne Chris Pine und Tom Hardy. Bis jetzt läufts ja noch ganz gut bei denen und ich glaub das wird auch noch weiter so gehen. Die haben interessante Gesichter mit Wiedererkennungswert.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Mark_G » Sonntag 12. Juli 2015, 20:35

Beide fallen in die Kategorie "Ewan McGregor"...
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Re: USA 28/15

Beitrag von Lativ » Sonntag 12. Juli 2015, 20:49

Agent K hat geschrieben:
Lativ hat geschrieben:Cruise, Costner, Gibson, Roberts, M.Ryan, Schwarzenegger usw. alles vorbei.

Das Kino der zukunft gehört Taylor Lautner + Kitch und Zac Efron. Wat ne freude.
Läßt sich leider nicht mehr googeln, aber irgendwer hat vielleicht mal geschrieben:

Flynn, Gable, Cooper, Monroe, Taylor usw. alles vorbei.

Das Kino der Zukunft gehört Cruise, Costner, Gibson, Roberts, M.Ryan, Schwarzenegger usw. Wat ne freude.
Spekulation, kann gut sein muss aber nicht. Klar gibt es für einige probleme wenn Genrationen den 'Stab' weitereichen aber dein vergleich ist gut, meiner lässt ein etwas mutlos zurück im vergleich zu vorher.

Ich liebe ja diese Gesichter mit hohem wiederkennungswert z.b. seh ich sehr gerne Cilian Murphy oder William Fichtner aber auch Timothy Olyphant, klassische Nebendarsteller.

Mark G. nicht das ich daraus eine endlose reihe von anfragungen machen möchte aber wie schätzt du Abigail Breslin ein ?
Typischer Dakota Fanning fall ?

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Re: USA 28/15

Beitrag von Invincible1958 » Sonntag 12. Juli 2015, 23:48

Lativ hat geschrieben:Cruise, Costner, Gibson, Roberts, M.Ryan, Schwarzenegger usw. alles vorbei.
Also Cruise spielt seit über 30 Jahren in der ersten Liga, und auch "MI:5" wird wieder ein weltweiter Erfolg. Da bin ich mir sicher.
Cruise hatte und hat immer noch eine Karriere, für die es in der Geschichte des Films keine Parallele gibt. 23 Filme bislang, die inflationsbereinigt in den USA über $100 Mio eingespielt haben.
Und in jedem davon hat er die Hauptrolle gespielt. Es waren alles Tom Cruise-Filme, und nicht "Batman"-Filme oder "Mittelerde"-Filme oder "Star Wars"-Filme, wo das Franchise größer ist als der Star.
Es waren auch nicht Autoren-Filme oder Kunstfilme, sondern große Hollywoodproduktionen, die er getragen hat und immer noch trägt.

So eine Karriere in einer Aufzählung mit Meg Ryan zu bringen, die ihre 10 Jahre Erfolg nach ziemlich genau 10 Jahren beendet hat, ist schon verwunderlich.

Und das sage ich als Tom Cruise-Nicht-Möger.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Lativ » Montag 13. Juli 2015, 01:04

Invincible1958 hat geschrieben:
So eine Karriere in einer Aufzählung mit Meg Ryan zu bringen, die ihre 10 Jahre Erfolg nach ziemlich genau 10 Jahren beendet hat, ist schon verwunderlich.
Hätte ich diesen vergleich 1999 gebracht hättest du nix gesagt. ;)

Zum B.O.

Minions, ein ernsthafter anwärter um den Oger zu vershreken und somit erfolgreichster Animationsfilm ever zu werden, dafür sind 442 Mio. Dollar notwendig, der Spielzeug Geschichte Kapitel 3 ist das relativ knapp versagt geblieben.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Tom R. » Montag 13. Juli 2015, 10:02

Ja für Arnie echt schade . so schlecht ist der Film nicht , aber die 300 Mio+x weltweit sollten doch drin sein und somit auch keine Katastrophe. Aber das Franchise ist erstmal tot. Hoffe er packt es noch mit anderen Rollen.

Postives Bsp ist doch Eastwood - wie man vom Action Darsteller zum Charaktermimen werden kann.
Dieser passt jedenfalls in den USA auch zu den Stars wo man wegen dem Namen reingeht - klassischer Star der alten Garde.

Wie schon geschrieben ist Tom Cruise einer der letzten Großen - die ohne Comic/Fantasy Verfilmungen locken. Seine kleine Schwäche hat er erfolgreich durchkämpft.

Außerdem fehlt eindeutig Tom Hanks in der Liste - gefühlt der populärste Star am Markt - der G Jauch des Kinos.

Nochmal zu der Frage kann der Umschwung noch für Altstars wie Gibson , Schwarzenegger und Co kommen - JA - siehe Stallone - seine drei Expendables Film haben weltweit fast 800 Mio eingespielt !!!! Es kommt nur auf die Idee an .
Filme 2018: Equlizer 2, MI-6, Skycraper, HT 3, Jurassic World2, Solo,Avengers, Quiet Place, Ready Player One, Midnight Sun,Death Wish, Black Panther, Greatest Showman, Wind River, 50SoG3, Wunder, Commuter, Jumanji, Star Wars 8

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Re: USA 28/15

Beitrag von Tom R. » Montag 13. Juli 2015, 10:09

Und wenn man weiter überlegt:

Brad Pitt - die großen Produktionen wurden immer ein Hit - sogar kleine Produktionen trägt er
auch Will Smith schreibe ich noch nicht ab - super Kerl - da fehlt nur der richtige Film, trotz mässiger Filme letzte Zeit
bei den Mädels - immer noch Sandra Bullock und Angelina Jolie

Neue "Stars" sind in meinen Augen sicherlich Dwayne Johnson , Chris Patt , Bradley Cooper.

Also ganz so schlimm sieht es nicht aus :-)
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Re: USA 28/15

Beitrag von Buzz Lightyear » Montag 13. Juli 2015, 14:56

Wie man Tom Cruise Karriere als beendet ansehen kann, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Da reicht doch ein Blick in jede x-beliebige Datenbank um zu sehen, dass der Mann seit 30 Jahren Erfolge feiert. M:I-4 hatte fast 700 Millionen weltweit eingespielt, Edge of Tomorrow immerhin 370 Millionen. Auch M:I-5 wird mindestens ne halbe Milliarde machen.

Finde den von Mark G. geprägten Begriff der "Ewan McGregor-Kategorie" im Übrigen perfekt gewählt. McGregor (zusammen mit Harrison Ford auch mein Lieblingsschauspieler) ist seit über 20 Jahren aktiv und hat seit dem stetig eine vielversprechende, abwechslungsreiche Karriere vor sich. Wer dachte, nach Star Wars sei Schluss, hat sich ganz und gar geirrt, seit dem folgten Jahr für Jahr qualitativ hervorragende wie auch finanziell erfolgreiche Arbeiten. Und ein Blick in die IMDB zeigt: das ist noch lange nicht vorbei.

Aber wie Mark G. sagt: McGregor ist nie zu einem Zugpferd geworden, wie ein Cruise oder Schwarzenegger, ein Smith oder ein - aktuell betrachtet - Chris Pratt. Und ja: Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy oder Michael Fassbender gehören in genau diese Kategorie.

Stars, denen man eine (Blockbuster)Karriere wie die eines Cruise/Smith/Willis etc. von mehr als 10 Jahren zutrauen kann, sind zweifelsohne Chris Pratt oder Jennifer Lawrence.
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Re: USA 28/15

Beitrag von csx » Montag 13. Juli 2015, 16:21

Man muss aber auch dazusagen das Guardians und Jurassic World auch ohne Pratt zum Hit geworden wären. Gerade vor Guardians war er noch ein Niemand und in JW sind die Dinos die Stars...

Da hat er schon noch etwas vor sich bis die Leute wirklich WEGEN IHM ins Kino gehen, gerade hierzulande...

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Re: USA 28/15

Beitrag von Lativ » Montag 13. Juli 2015, 16:40

Mit 3-D lässt sich im Einspiel vieles aufblähen, aber wenn man die Deutschen Besucherzahlen von Dekade zu Dekade betrachtet ist Cruise zumindest hierzulande auf dem absteigenden Ast. Zwei Besuchermillionäre in diesem Jahrzehnt wovon einer mindestens zur hälfte auf das Konto von Cameron Diaz geht. Auch hier funktioniert nur noch die Paraderolle und das auf Halbmast, bisher.

Wenn ich mich nicht täusche ist Cruise ein liebling in Asien, könnte mir vorstellen das da vieles aufgefangen wird.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Buzz Lightyear » Montag 13. Juli 2015, 16:54

Cruise hat erst einen einzigen 3D-Film in seinem Leben gedreht, daran kannst du den Erfolg oder Misserfolg also kaum ausmachen. Und anhand deutscher Besucherzahlen einen Starstatus auszumachen, halte ich auch für fragwürdig. Da dürften dann Robert Downey jr., Chris Hemsworth und auch Chris Pratt allesamt nicht mehr als durchschnittlich erfolgreiche Darsteller sein.

csx hat geschrieben:Man muss aber auch dazusagen das Guardians und Jurassic World auch ohne Pratt zum Hit geworden wären. Gerade vor Guardians war er noch ein Niemand und in JW sind die Dinos die Stars...

Da hat er schon noch etwas vor sich bis die Leute wirklich WEGEN IHM ins Kino gehen, gerade hierzulande...
Erzähl das mal Leonardo DiCaprio. In Titanic sind die Leute auch nicht wegen ihm reingerannt und am Ende war er ein Superstar. Das gleiche Schicksal wird Pratt ereilen, wenn er es nicht total verhaut und nur falsche Entscheidungen für kommende Projekte trifft. Es gibt immer den einen Film, der einen Star zum Star macht. Ist doch logisch. Das heißt doch nicht, dass sie nicht danach dann ihren eigenen Weg bestreiten können.
Zuletzt geändert von Buzz Lightyear am Montag 13. Juli 2015, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA 28/15

Beitrag von Mark_G » Montag 13. Juli 2015, 16:55

Ob jemand ein Star ist, darf man nicht von einzelnen Ländern abhängig machen. Adam Sandler ist sicherlich ein Star, aber kein Franzose sieht sich seine Filme an, das Gleiche gilt für Will Ferrell in Deutschland...
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Re: USA 28/15

Beitrag von Lativ » Montag 13. Juli 2015, 17:08

Ich hab nicht gesagt das Cruise kein *Star* ist, nur das der erfolg hinter ihm her ist und er ein bißchen schneller ist.

Diesen knacks gab es ab M:I: 3 zumindest in Deutschland was nicht am Film lag sondern am Sofahüpfer und das Scientology verstärkt in den Fokus der öffentlichkeit geriet. Allmählich erholt er sich ein wenig vom Karriereknick.

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Re: USA 28/15

Beitrag von Tom R. » Montag 13. Juli 2015, 18:15

[Erzähl das mal Leonardo DiCaprio. In Titanic sind die Leute auch nicht wegen ihm reingerannt und am Ende war er ein Superstar.

Di Caprio - guter Hinweis zum Thema Star - eindeutig einer und das nun schon seit 1997 ! Und sogar mit positiven Trend in den letzten Jahren und keiner Fortsetzung !

Als Hollywood Star bezeichne ich eh nur weltweite Zugmagnete . Und manachmal sind die Filme dieser auch schlecht, aber die Leute zahlen Geld wegen den Namens der auf dem Filmplakat steht - ging mir schon oft so, das ich so auch Filme gesehen habe, die ich sonst nie in betracht gezogen hätte. Und genau das ist Starpower - nicht der Inhalt zählt sondern das Gesicht !
Aktuell gehen doch die Leute in Terminator weil da auch Schwarzenegger drauf steht - sonst wäre der Film wahrscheinlich auf Blue Ray rausgekommen und hätte nie so ein Budget. Genau deswegen funtioniert auch Expendables - die Handlung ist 08/15 aber das aufeinandertreffen der Stars ein Hammer und macht Freude :-)
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Re: Starpower

Beitrag von Enigma » Dienstag 14. Juli 2015, 00:41

Tom Cruise ist seit seinem ersten Blockbuster 1986 (Top Gun) eigentlich ununterbrochen in der A-Liga der Hollywood-Stars zu finden.
30 Jahre sind an ihm und an seinjer Popularität scheinbar spurlos vorüber gegangen.
Der Grund für den dauerhaften Erfolg von Cruise ist - neben seiner Ausstrahlung - seine perfekte Rollenauswahl.
Er spielt in so unglaublich vielfältigen Filmen, die gleichzeitig fast immer qualitativ hochwertig sind, mit - da kann man nur mit den Ohren schlackern.
Und er liefert ausnahmslos ab.
Top Gun, Cocktail, Die Farbe des Geldes, Rain Man, Geboren am 4. Juli, Tage des Donners, Far and Away, Eine Frage der Ehre, Mission Impossible, Jerry Maguire, Magnolia, Vanilla Sky, Minority Report, Last Samurai, Collateral, Krieg der Welten, Tropic Thunder, Operation Walküre, Rock of Ages, Jack Reacher, Oblivion, Edge of Tomorrow - diese (extrem vielfältigen) Filme reichen für mindestens 5 Karrieren.
Und Cruise scheint noch lange nicht am Ende angelangt - zum Glück!

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Re: Starpower

Beitrag von Mattis » Dienstag 14. Juli 2015, 00:49

Enigma hat geschrieben: Er spielt in so unglaublich vielfältigen Filmen, die gleichzeitig fast immer qualitativ hochwertig sind, mit - da kann man nur mit den Ohren schlackern.
Nunja, eigentlich spielt er seit 30 Jahren immer den gleichen Typen, nur mit einem anderen Rollennamen....

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Re: Starpower

Beitrag von Taipan » Dienstag 14. Juli 2015, 07:19

Wer ist denn für Euch der größte Filmstar, den die Welt momentan hat?

Ich bin immer noch bei Will Smith. Insbesondere nachdem ich vorhin den Suicide Squad Trailer gesehen habe. Focus lief zwar nicht so gut, aber ich glaube das Marketing war da einfach ziemlich schlecht.

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Re: Starpower

Beitrag von Invincible1958 » Dienstag 14. Juli 2015, 12:20

Taipan hat geschrieben:Wer ist denn für Euch der größte Filmstar, den die Welt momentan hat?
Tom Cruise, was das BoxOffice angeht.
Brad Pitt, was das Ansehen und das Paparazzi-Aufkommen angeht.

Tom Hanks hatte in letzter Zeit zuviele Flops, ebenso Johnny Depp.
Und Will Smith dreht im Schnitt nur alle 2 Jahre einen Film, und das nun auch nicht mehr so erfolgreich.

Stars sind sie aber natürlich alle. Nur haben alle mehr von ihrer ursprünglichen Zugkraft eingebüßt als Tom Cruise.

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